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30.01.2019Holz als Baustoff – Vorteile und Vorurteile

In der Ausgabe "Spektrum - Die Woche, 02/2019" beleuchtet der Redakteur, Andreas Frey, querschnittartig die Vorteile und Vorurteile von Holz als Baustoff im modernem Wohnungsbau.

Herr Frey stellt die bessere CO2-Bilanz von Holz gegenüber Beton dar und deren Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung. So werden pro Tonne Zement rund eine Tonne klimaschädliche Gase verursacht, während Holz CO2-neutral ist, regional verfügbar und auch der Kaskadennutzung zugeführt werden kann.

Er arbeitet die Vorteile im Holzbau durch den hohen Vorfertigungsgrad, insbesondere in Ballungsgebieten, heraus und räumt mit dem Vorurteil auf, dass Holz nicht den Brandschutzauflagen gerecht werden könnte. In zahlreichen Beispielen wird aufgezeigt, wie die Zukunft aussehen könnte. So kommt auch Tom Kaden (TU Graz), Berliner Architekt, zu Wort, der das erste Holz-Hochhaus Deutschlands entworfen hat.